lieblingsgedichte und lieblingstexte, selbstgeschriebene gedichte

kali
da ich sehe wie gerne ihr gedichte zitiert in eure steckis

hier meine frage welche gedichte mögt ihr am liebsten.....

mein lieblingsgedicht ist folgendes.....


Es ist Unsinn
sagt die Vernunft
Es ist was es ist
sagt die Liebe

Es ist Unglück
sagt die Berechnung
Es ist nichts als Schmerz
sagt die Angst
Es ist aussichtslos
sagt die Einsicht
Es ist was es ist
sagt die Liebe

Es ist lächerlich
sagt der Stolz
Es ist leichtsinnig
sagt die Vorsicht
Es ist unmöglich
sagt die Erfahrung
Es ist was es ist
sagt die Liebe
sun
eigentlich macht er nichts
er hört dir nur zu
++++
du spürst
er nimmt dich ernst und wahr
du erzählst ihm
was dich bewegt
dein Leid
dein Schmerz
deine Verzweiflung
deine Alpträume
****
wenn er spricht
sind seine Worte wie
flüssige Emotionen
er berührt etwas in dir
deine Seele
und
während du dich ihm
offenbarst
fühlst du es in dir hochsteigen
::::
die Ergriffenheit
die deine Stimmbänder zittern lässt
deine Gesichtsmuskeln verhärtet
~~~~
bis
du weich wirst
und die Tränen fließen
und die Last von dir fällt
ein kleines bisschen
oder auch mehr
du weinst
und siehst ihn an
@@@@
er ist der
Tränenzauberer

von Rainer Grotehen

~
eine tolle idee kali, danke
kati90
@Kali
das is nen super Gedicht
aber ich find wohl auch noch eins
----------------------------------

Gefühle

Wie gern würd ich schreien,
ganz lange und schrill,
doch ich sag nicht ein Wort,
bin wieder nur still.
Wie gern würd ich lachen,
ganz ohne Bedenken,
doch es fällt mir schon schwer,
Dir ein Lächeln zu schenken.
Wie gern würd ich lieben,
ohne das Denken an morgen,
doch ich kann nicht vergessen,
werd beherrscht von den Sorgen.
Ich würd Dir gern sagen,
wie sehr ich Dich mag,
dass Dein Lächeln mir Kraft gibt,
auch am dunkelsten Tag.
Doch ich werde nichts tun,
werde wieder nur schweigen,
denn ich hab nie gelernt,
meine Gefühle zu zeigen.
sun
Eines Nachts hatte ich einen Traum...
Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn.
Vor dem dunklen Nachthimmel
erstrahlten, Streiflichtern gleich,
Bilder aus meinem Leben.
Und jedes Mal sah ich zwei Fußspuren im Sand,
meine eigene und die meines Herrn.
Als das letzte Bild an meinen Augen
vorübergezogen war, blickte ich zurück.
Ich erschrak, als ich entdeckte,
dass an vielen Stellen meines Lebensweges
nur eine Spur zu sehen war.
Und das waren gerade die schwersten
Zeiten meines Lebens.
Besorgt fragte ich den Herrn:
"Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen,
da hast du mir versprochen,
auf allen Wegen bei mir zu sein.
Aber jetzt entdecke ich,
dass in den schwersten Zeiten meines Lebens
nur eine Spur im Sand zu sehen ist.
Warum hast du mich allein gelassen,
als ich dich am meisten brauchte?"
Da antwortete er: "Mein liebes Kind,
ich liebe dich und werde dich nie allein lassen,
erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten.
Dort, wo du nur eine Spur gesehen hast,
da habe ich dich getragen."

Margaret Fishback Powers
kali
online liebe


Wenn die Dunkelheit beginnt,
dann freu ich mich auf die Nacht.
Und jede Sekunde die dann verrinnt,
hab ich mit dir verbracht.



Niemals hätte ich gedacht,
das ein Gedanke (an dich) mich so glücklich macht.
Ich bin so froh das es dich gibt,
hab ich mich etwa in dich verliebt?



Ich weiß das darf nicht sein,
denn niemals, niemals wirst du mein.
Doch träumen darf ich doch von dir,
ich stell mir vor du wärst jetzt hier.



Was hast du nur mit mir gemacht,
hab dich noch nie geküsst, noch nie mit dir gelacht.
Weiß nicht wie du riechst und wie du schmeckst,
doch ich weiß, das du irre Gefühle in mir weckst.



Ich werd nicht fragen, warum und wie lang,
dieser Gedanke macht mich bang.
Ich werde diesen Traum einfach leben,
und solange es geht mit dir auf Wolke 7 schweben.



Und sollten sich unsere Wege mal trennen,
ich werd immer in Liebe deinen Namen nennen.
Eine Träne rinnt dann über mein Gesicht,
schön war die Zeit, vergiss mich nicht.
Grufti
ich setz auch ma zwei dazu. des eine hat meine freundin geschrieben und des andere ich

Gedanken eines Schutzengels

du lachst und bist glücklich,
ich steh nur daneben und seh zu
du siehst mich nicht, du siehst mich nie
wie oft hab ich dir schon zugerufen
aber du hast mich nicht gehört
tausendmal hab ich dich angelächelt aber du hast es nicht gesehen
manchmal wenn du traurig warst,
hab ich deine tränen getrocknet
aber du hast es nicht gespürt
und wenn du schläfst, wache ich über dich
und schenke dir schöne träume
und manchmal sogar, sagst du etwas zu mir,
wie sehr du mich magst
doch dann wenn du wach bist,
hast du alles vergessen
aber ich weiß, dass es nicht schlimm ist,
dass du mich nicht siehst
denn eines tages, wirst du kommen
und mich fragen, wo ich so lange gewesen bin
und ich werde antworten, dass ich immer bei dir war.


die suche nach liebe

ich suche es aber ich tappe im dunklen umher. die suche ist schwer und lang. aber ich werde es finden. egal wie lang ich brauche.
die suche wird mich zu einem menschen führen den ich nicht kenne, der mir aber trotzdem sehr nahe ist. ich habs blos noch nicht bemerkt.

wenn ich davon träume wird mir ganz warm ums herz, aber ich will nicht nur davon träumen.
Träume verfliegen wieder. es hab ich mein ganzes leben, auch wenn es manchmal weh tut. ich brauche es trotzdem.

irgendwann werde ich den menschen finden und die träume werden wahr. dann hab ich es endlich geschaft und keiner kann es mir mehr nehmen. dann bin ich am ziel angekommen und kann die suche nach liebe endlich abschließen.
stravaganza
@Grufti
das Schutzengelgedicht ist so schön
Auf so ne Idee muss man erstmal kommen!!!!!!!!!
liebe Grüße
Strava
lilrockmaus
@ grufti das schutzengelgedicht is .........
unbeschreiblich des is echt geil am ende so miterreißend
ich werde antworten, dass ich immer bei dir war.
ich fand des so geil so wirklich denk ich auch^^
so gefühlvoll eben ned in worte zu fassen
das is supii *finger hoch*
ich sehe mir gern gedichte an sie sind immer mit gefühl geschrieben das liebe ich dran auch wenn seisich ned reimen doch erzählen in jedem wort eine geschichte
lg lil
PS: ich ma wieder mit meinen schönen worten so gefühlvoll^^
moppelz
Du bist mein erster Gedanke am frühen Morgen,
Du vertreibst meinen Kummer und meine Sorgen,
Du bist das Bild, das ich in mir trag,
Du verschönst mir den ganzen Tag,
Du bist meine Inspiration,
Du bist mein Herzensspion,
Du bist der Mensch,der mich interessiert,
Du bist das Blut ,das in mir pulsiert,
Du bist das Gefühl,das ich in mir spüre,
Du sorgst dafür,das ich nicht friere,
Du bist die Stimme die in mir spricht,
Du gibst mir am Abend das nötige Licht,
Du bist der Traum,der mir die Nacht versüßt,
Du bist der Gedanke,der mich morgens begrüßt.
Du bist das,was mich derzeit so glücklich macht!
Ich liebe dich!

hab ich mal von meinem freund bekommen... find das toll
Grufti
ich werde geärgert und darf mich nicht wehren.
ich werde beleidigt und darf nichts sagen
ich werde gehauen und darf mich nicht verteidigen

warum tut ihr mir das an, könnt ihr mich nicht mehr leiden?
warum macht ihr soetwas, bin ich euch egal?
seht ihr nicht den schmerz den ihr mir antut?
seht ihr nicht wie ich leide?

ich werde angeschrieen und kann nichts dagegen machen
mir wird alles verboten, ich bin nicht mehr frei
ich werde so fertig gemacht , dass ich nicht mehr kann

warum tut ihr mir das an, könnt ihr mich nicht mehr leiden?
warum macht ihr soetwas, bin ich euch egal?
seht ihr nicht den schmerz den ihr mir antut?
seht ihr nicht wie ich leide?

ich suche nach nähe, aber ihr verweigert mir den Kontakt
ich suche liebe, aber ihr gebt mir nur hass
ich suche meine familie, aber ich habe keine mehr!!

das is mein persönliches lieblingsgedicht au wenns nich gerade eins is das um freude liebe und sonst son zeug geht
lilrockmaus
Ein Blick, ein Wort
Du trugst mich fort von diesem Ort
In die Welt der Träume
Ohne Grenzen, ohne Zäune.

Ich liebe dich
Doch du begreifst das nicht
Es war alles eine Illusion
Verschwand mit einer Explosion.

Meine Seele verwundet
Mein Herz zerschunden
Wird der Schmerz vergehen?
Willst du mich wiedersehen?

Doch du willst nicht
Mein Herz zerbricht
Meine Welt stürzt zusammen
Werde ich mich je wieder fangen?

Drogen, Alkohol, Einsamkeit
Ob es regnet oder schneit
Mein Leben ist beendet
Das Schicksal hat sich gewendet

Die letzten Stunden hier
Widme ich dir
Ein blankes Messer, ein kleiner Schmerz
Tot ist das Herz

Was soll ich ohne dich?
Du liebst mich nicht!


das ist einmal ein schönes gedicht ich weiß es hat mit schmerzen zu tun doch es trifft einen tief im herzen und :


'Schmerz' ....

Ich habe schon viele Fehler in meinem Leben beganngen,
zu viel mit schlechten Leuten abgehangen.
Durch dich hat sich mein Leben völlig geändert,
aber das hat mich leider nicht vor weiteren Fehlern gehindert.
Ich habe dich verlassen,
dafür könnt ich mich hassen!
Ich liebe dich vom ganzen Herzen,
doch jetzt emfind´ ich nur Schmerzen.
seelisch und körperlich,
weil du das Wichtigste bist für mich.
Ich brauche dich so sehr,
ohne dich will ich nich´ mehr!
Vor meinem Lebensende stande ich,
hab dabei gedacht nur an dich.
Wollt dich nicht wieder verletzen,
deswegen hab ich lieber weiter Schmerzen!
Tränen sind für mich Gewohnheit,
denn ich fühl nur Schmerz und Einsamkeit.
Wundervoll bist du für mich,
daher liebe ich dich.
Doch ein 'Wir' sollte nicht sein,
und deswegen endet mein Dasein!

anmerkung: die gedichte habe ich selber geschrieben ja hatte nen freund un ja lange geschichte un da sind dies entstanden
ja ich hab davon noch mehr wer welche hörn will soll nur fragen


@ grufti des gedicht des vor meinem eintrag is geil ja des beschreibt echt manchma meine gefühle echt ich finde mich in vielen gedichten wieda un des schutzengelgedicht war echt geil ^^ das war süß un ja so gefühlvoll ich könnt wegen so gedichten grad heulen
@moppeltz das is echt süß das dad jemand für dich geschrieben hat ich musste fast heulen beim lesen des gedichts
@kali manno man das gedicht online liebe trift genau auf jmd. zu den ich kenn
ja das gedicht is echt schön un beschreib das gefühl von chatliebe
das is süß von dir ^^
ich hab auch noch so normale liebes gedichte ja abba iwie regen mich mehr so düstrere an ich hab eh nichts mit liebe zu tun sondern eher mit schmerz eher meine stimmung
lg lil
sun
Als ich noch ein Welpe war, unterhielt ich Dich mit meinen Possen und brachte Dich zum Lachen. Du nanntest mich Dein Kind, und trotz einer Anzahl durchgekauter Schuhe und so manchem abgeschlachteten Sofakissen wurde ich Dein bester Freund.
Immer wenn ich "böse" war, erhobst Du Deinen Finger und fragtest mich "Wie konntest Du nur?" - aber dann gabst Du nach und drehtest mich auf den Rücken, um mir den Bauch zu kraulen.
Mit meiner Stubenreinheit dauerte es ein bisschen länger als erwartet, denn Du warst furchtbar beschäftigt, aber zusammen bekamen wir das in den Griff. Ich erinnere mich an jene Nächte, in denen ich mich im Bett an Dich kuschelte und Du mir Deine Geheimnisse und Träume anvertrautest, und ich glaubte, das Leben könnte nicht schöner sein. Gemeinsam machten wir lange Spaziergänge im Park, drehten Runden mit dem Auto, holten uns Eis (ich bekam immer nur die Waffel, denn "Eiskrem ist schlecht für Hunde", sagtest Du), und ich döste stundenlang in der Sonne, während ich auf Deine abendliche Rückkehr wartete.
Allmählich fingst Du an, mehr Zeit mit Arbeit und Deiner Karriere zu verbringen - und auch damit, Dir einen menschlichen Gefährten zu suchen. Ich wartete geduldig auf Dich, tröstete Dich über Liebeskummer und Enttäuschungen hinweg, tadelte Dich niemals wegen schlechter Entscheidungen und überschlug mich vor Freude, wenn Du heimkamst und als Du Dich verliebtest.
Sie, jetzt Deine Frau, ist kein "Hundemensch" - trotzdem hieß ich sie in unserem Heim willkommen, versuchte ihr meine Zuneigung zu zeigen und gehorchte ihr. Ich war glücklich, weil Du glücklich warst.
Dann kamen die Menschenbabys, und ich teilte Deine Aufregung darüber. Ich war fasziniert von ihrer rosa Haut und ihrem Geruch und wollte sie genauso bemuttern. Nur dass Du und Deine Frau Angst hattet, ich könnte ihnen wehtun, und so verbrachte ich die meiste Zeit verbannt in einem anderen Zimmer oder in meiner Hütte. Oh, wie sehr wollte auch ich sie lieben, aber ich wurde zu einem "Gefangenen der Liebe".
Als sie aber größer waren, wurde ich ihr Freund. Sie krallten sich in meinem Fell fest, zogen sich daran hoch auf wackligen Beinchen, pieksten ihre Finger in meine Augen, inspizierten meine Ohren und gaben mir Küsse auf die Nase. Ich liebte alles an ihnen und ihre Berührung - denn Deine Berührung war jetzt so selten geworden - und ich hätte sie mit meinem Leben verteidigt, wenn es nötig gewesen wäre.
Ich kroch heimlich in ihre Betten, hörte ihren Sorgen und Träumen zu, und gemeinsam warteten wir auf das Geräusch Deines Wagens in der Auffahrt. Es gab einmal eine Zeit, da zogst Du auf die Frage, ob Du einen Hund hättest, ein Foto von mir aus der Brieftasche und erzähltest Geschichten über mich. In den letzten Jahren hast Du nur noch mit "Ja" geantwortet und das Thema gewechselt. Ich hatte mich von "Deinem Hund" in "nur einen Hund" verwandelt, und jede Ausgabe für mich wurde Dir zum Dorn im Auge.
Jetzt hast Du eine neue Berufsmöglichkeit in einer anderen Stadt, und Du und sie werdet in eine Wohnung ziehen, in der Haustiere nicht gestattet sind. Du hast die richtige Wahl für "Deine" Familie getroffen, aber es gab einmal eine Zeit, da war ich Deine einzige Familie.
Ich freute mich über die Autofahrt, bis wir am Tierheim ankamen. Es roch nach Hunden und Katzen, nach Angst, nach Hoffnungslosigkeit. Du fülltest die Formulare aus und sagtest "Ich weiß, Sie werden ein gutes Zuhause für sie finden". Mit einem Achselzucken warfen sie Dir
einen gequälten Blick zu. Sie wissen, was einen Hund oder eine Katze in "mittleren" Jahren erwartet - auch mit "Stammbaum".
Du musstest Deinem Sohn jeden Finger einzeln vom Halsband lösen, als er schrie "Nein, Papa, bitte! Sie dürfen mir meinen Hund nicht wegnehmen!" Und ich machte mir Sorgen um ihn und um die Lektionen, die Du ihm gerade beigebracht hattest: über Freundschaft und Loyalität, über Liebe und Verantwortung, und über Respekt vor allem Leben. Zum Abschied hast Du mir den Kopf
getätschelt, meine Augen vermieden und höflich auf das Halsband und die Leine verzichtet. Du hattest einen Termin einzuhalten, und nun habe ich auch einen.
Nachdem Du fort warst, sagten die beiden netten Damen, Du hättest wahrscheinlich schon seit Monaten von dem bevorstehenden Umzug gewusst und nichts unternommen, um ein gutes Zuhause für mich zu finden. Sie schüttelten den Kopf und fragten "Wie konntest Du nur?".
Sie kümmern sich um uns hier im Tierheim so gut es eben geht. Natürlich werden wir gefüttert, aber ich habe meinen Appetit schon vor Tagen verloren. Anfangs rannte ich immer vor ans Gitter, sobald jemand an meinen Käfig kam, in der Hoffnung, das seiest Du - dass Du Deine Meinung geändert hättest - dass all dies nur ein schlimmer Traum gewesen sei... oder ich hoffte, dass es zumindest jemand wäre, der Interesse an mir hätte und mich retten könnte. Als ich einsah, dass ich nichts aufzubieten hatte gegen das vergnügte Um-Aufmerksamkeit-Heischen unbeschwerter Welpen, ahnungslos gegenüber ihrem eigenen Schicksal, zog ich mich in eine ferne Ecke zurück und wartete.
Ich hörte ihre Schritte als sie am Ende des Tages kam, um mich zu holen, und trottete hinter ihr her den Gang entlang zu einem abgelegenen Raum. Ein angenehm ruhiger Raum. Sie hob mich auf den Tisch und kraulte meine Ohren und sagte mir, es sei alles in Ordnung. Mein Herz pochte vor Aufregung, was jetzt wohl geschehen würde, aber da war auch ein Gefühl der Erleichterung. Für den Gefangenen der Liebe war die Zeit abgelaufen. Meiner Natur gemäss war ich aber eher um sie besorgt. Ihre Aufgabe lastet schwer auf ihr, und das fühlte ich, genauso wie ich jede Deiner Stimmungen erfühlen konnte.
Behutsam legte sie den Stauschlauch an meiner Vorderpfote an, während eine Träne über ihre Wange floss. Ich leckte ihre Hand, um sie zu trösten, genauso wie ich Dich vor vielen Jahren getröstet hatte. Mit geübtem Griff führte sie die Nadel in meine Vene ein. Als ich den Einstich fühlte und spürte, wie die kühle Flüssigkeit durch meinen Körper lief, wurde ich schläfrig und legte mich hin, blickte in ihre gütigen Augen und flüsterte "Wie konntest Du nur?"
Vielleicht verstand sie die Hundesprache und sagte deshalb "Es tut mir ja so leid". Sie umarmte mich und beeilte sich mir zu erklären, es sei ihre Aufgabe dafür zu sorgen, dass ich bald an einem besseren Ort wäre, wo ich weder ignoriert noch missbraucht noch ausgesetzt werden könnte oder auf mich alleine gestellt wäre - einem Ort der Liebe und des Lichts, vollkommen anders als dieser irdische Ort. Und mit meiner letzten Kraft versuchte ich ihr mit einem Klopfen meines Schwanzes zu verstehen zu geben, dass mein "Wie konntest Du nur?" nicht ihr galt. Du warst es, mein geliebtes Herrchen, an den ich dachte. Ich werde für immer an Dich denken und auf Dich warten.
Möge Dir ein jeder in Deinem Leben so viel Loyalität zeigen.
Jim Willis

Verzeiht, es ist kein Gedicht sondern eine Geschichte, aber für mich eine der Schönsten und auf den Menschen (das menschliche Miteinander) zutreffend.
kali
grufti dein gedicht ist so.... traurig schön....
kati90
Das hab ich grad gefunden und finds eigentl ganz schön...
obwohls vom Schreibstil her bessre gibt..

Merkst du nicht

Ich warte so sehnsüchtig,
auf Deine Nachricht jeden Tag,
und Du meldest Dich so selten,
merkst Du nicht, daß ich Dich mag?

Ich will Dir schreiben, jede Stunde,
doch mich mit Müh dagegen wehre,
an Dich denkend warte ich weiter,
merkst Du nicht, daß ich Dich verehre?

Ich will Dich sehen, ich will Dich hören,
doch es gibt manch Hindernisse,
hast Du Ahnung wie ich mich fühle?
merkst Du nicht, daß ich Dich vermisse?

Ich will Dich tasten, Dich berühren,
doch in Deiner Nähe, bin ich so still,
schau doch mir in die Augen,
merkst Du nicht, dass ich Dich will?

Ich will Dir längst, etwas gestehen,
was ich immer wieder verschiebe,
mein Herz schlägt nur noch für Dich,
merkst Du nicht, daß ich Dich liebe?

Der Baufritze
Grufti
freut mich des euch die gedichte gefalln ^^
will mal nochma was dazusetzen

wenn ich lache, lachen alle mit.
sie denken ich bin gut gelaunt und daher fragen sie nicht weiter nach wies mir geht.
doch tief in mir wohnt der schmerz, den niemand sieht.
alle machen sie weiter und bohren in dem schmerz herum.
sie tun mit weh aber für sie ist das alles nur spaß.
doch für mich sind es qualen.
ich fage mich nur :warum? warum machen sie soetwas? warum nehmen sie mich nicht wie ich bin? warum?
die frage bleibt und wenn ich eine antwort verlange, dann wird über mich gelacht und der schmerz wächst bis uns unentliche weiter.


ich stehe hier im regen und halte deinen eiskalten körper in den armen
du wurdest von mir genommen ohne das es wollte
gefagt wurde ich nicht ob ich dich gehen lassen will
du wurdest mir einfach genommen
nun sitz ich hier einsam und verlassen
jetzt hält mich nichts mehr in dieser welt
die letzte hoffnung an diese welt wurde mir mit einem tod genommen
ich werde dir folgen und alles grausam hier hinter mir lassen
adios du grausame welt
auf das du anderen mehr freude bringst als mir
Grufti
nur worte

es sind nur worte
doch si können so viel schaden
anrichten
du kannst mit worten freunde
machen,
aber du kannst auch leid
schaffen
du kannst mit worten menschen
retten,
aber du kannst sie auch töten
du kannt so viel mit worten
anrichten,
was du später nicht mehr rückgängig
machen kannst
denn worte können tiefe wunden
hinterlassen,
wunden, die vielleicht nie wieder
heilen
oft wissen wir garnicht, was für
einen schaden
wir anrichten,
mit dem was wir sagen,
denn ohne worte wären wir
nur halb so mächtig
wie wir sind
Grufti
Die Klinge

Sie liegt da und wartet
Wartet auf den Einsatz
Wartet darauf wieder Wunden zu reisen
Wunden so tief das sie nie wieder vergehen
Vergehen wird nur der Schmerz
Was bleiben wird sind die Narben
Narben die jeder sehen kann
Sie erinnern an die Klinge
Die Klinge die Blut fließen lässt
Blut das die Seele beruhigt
Die Seele die in tausend Teile zersprungen ist,
Wird durch die Klinge wieder zu einem
Nun ist das Werk vollbracht
Sie hat ihren Zweck erfüllt und muss jetzt auf den nächsten Einsatz warten
naturi
Also weiß nich ob das alles Gedichte sind,aba ich find sie trotzdem sehr schön
auch wenn sie mit Trauer und Schmerz verbunden sind.


„Ich bin der Weg zum Horizont“
Sagt das Glück
„Ich bin der Weg zum Abgrund“
Sagt der Schmerz
„Ich bin Licht und Schatten“
Sagt das Leben
„Ich bin Erlösung und Ende“
Sagt der Tod.

oder das

…Wieso merkt niemand …
…Wie es mir geht?!?...
…Wieso merkt niemand…
…Wie ich leiden muss?!?...
…Wieso merkt niemand…
…Wie schwer es mir fällt…
…so zu tun…
…als wäre alles ok?!?...

oder

Der Schmerz den keiner sieht…ich bin fröhlich das denkt man…
Ich bin doch glücklich das denkt man…
Doch wie oft ich zu Hause sitze und daran denke mich umzubringen das denkt
NIEMAND

oder

Warum ich schreibe…
Ich schreibe um mich zu vergessen.
Ich schreibe um mich zu erinnern
Ich schreibe um anzuklagen
Ich schreibe um zu verzeihen
Ich schreibe um mich zu vergewissern…das ich lebe!

un dann noch zwei kleine


Ein Herz steht still,
wenn Gott es will!

un


Meine Kräfte sind zu Ende,
Herr,
nimm mich in deine Hände
JimJoe
Viele wissen es nicht, aber auch ich schreibe viele Gedichte.

Hier eines meiner Lieblinge ( weil es um Liebe geht )

Trag mich hoch,
Du schöner Engel;
zu Ende ist mein Weltendrängel.

Erlös den Krieger, Du Walküre,
führe ihn zu Deiner Türe -
kein Spott mehr um der Menschen Mängel.

Denn jeder gleich,
kein Mensch ist gleicher,
kein arm, kein reich,
und auch kein reicher;

Nur meine Frau soll mich geleiten,
hinübergehn, fernüber schreiten,
verblassen und vergessen werden.

Doch liebend über aller Erden ...
sun
Du hast das Recht, dich selbst zu lieben.
Du darfst bei dir sein,
dich bei dir wohl fühlen,
dich entdecken und kennen lernen,
wie man einen geliebten Menschen kennen lernt.

Nichts wird dir so helfen,
andere zu lieben,
wie die Liebe zu dir selbst.
Darum ist jede Handlung
der Liebe zu dir selbst
eine Tat, die dich näher zum anderen führt.

Es ist wichtig,
dass du Zeit für dich hast.
Liebe braucht Zeit.
Wo die Zeit fehlt,
tritt die Vernachlässigung ein,
und wenn du dich vernachlässigst,
verlierst du dich,
und wenn du dich verlierst,
verlierst du die Fähigkeit,
andere zu lieben.

Wenn die Liebe wächst,
wächst auch die Phantasie.
Du wirst neue Ideen entwickeln,
wer du eigentlich bist
oder wer du sein willst.

Du wirst Welten in dir entdecken,
die du in Phantasiereisen erobern kannst.
Du wirst deinen Reichtum spüren
und dein Potential freisetzen.

Je besser du dich kennen lernst,
desto schöpferischer wirst du deine Liebe
zu dir selbst gestalten.
Sie wird Form gewinnen und dich dadurch befähigen,
deine Liebe zu anderen kreativer zu gestalten.

Aber es wird nicht immer leicht sein,
dich selbst zu lieben.
Du wirst auch die Abgründe in dir deutlicher sehen,
vor ihnen zurückschrecken,
sie ablehnen und meinen,
dass sie nicht zu dir gehören.

Aber auch das bist du,
auch das musst du aufnehmen in deine Person,
in dein aktives Leben.
Es gehört auch zu dir.
Nur wenn du diese Seiten in dir annimmst,
in ihrer Tiefe verstehst
und mit ihnen gestaltend umgehst,
nur dann wirst du diese Seiten
in anderen auch annehmen können.

Darum ist es eine Vorbereitung
deiner Liebe zu anderen.

Nur der Mensch, der sich lieben darf,
wird sich selbst nicht verwöhnen.
Verwöhnung deutet Mangel an.
Egoistisch ist der Mensch,
der nichts hat und darum versucht,
alles an sich zu reißen,
und dabei immer weniger hat.

Wer sich liebt, wird sich verschenken
und dabei reicher werden
Sich selbst lieben