kali
hallo an alle...
ich hoffe viele werden dies hier lesen und weiter geben...
ich möchte noch mal alle user warnen für die gefahren beim chatten....
nicht jeder der freundlich ist im chat , ist auch ein netter mensch... es gibt welche die sich an kinder und jugendlich ranmachen.... und es gibt sogar welche die leute ermorden...
hier ein link... bitte seid vorsichtig.. wenn ihr jemand eure telefonnummer gibt oder eure privat adresse...sogar ein namen reicht schon aus... um rauszufinden wer wo wohnt...
http://www.welt.de/hamburg/article218423...aeter_sein.html
JimJoe
Das erinnert mich an ein überaus interessantes Experiment, das mal ein Deutschlehrer an seiner Schule durchgeführt hatte mit einer 10ten Klasse. Und zwar hatte er auf Schüler VZ nach seiner Deutschklasse recherchiert und unheimlich viele ( sogar intime ) Informationen über seine Schüler rausgefunden. Die hatte er dann übersichtlich in Form gebracht und großflächig ausdrucken lassen. Dann hing er sie zur Deutschstunde an die Tafel. Das Geschrei von den wütenden Schülern muss erheblich gewesen sein, wobei er mit den intimen Details zurückhaltend war.
Moral von der Geschícht: Er wollte seinen Schülern damit aufzeigen, wie schnell und einfach selbst ein Laie an Informationen über Personen kommen kann. Wer Informationen über sich ins Internet stellt, muss damit rechnen, das Andere diese Informationen sammeln und nutzen --- für welche Zwecke auch immer. Das gezeigte Beispiel im Link zeigt, wie weit sowas gehen kann.
Das Internet ist kein abgeschlossener Raum. Es ist genauso offen und für jedermann zugänglich wie Straßen oder Parks. Deswegen sollte man so gut wie möglich überlegen, welche Informationen über sich man preisgeben mag.
Anderes Beispiel: Ich habe selten Leute durch die Innenstadt laufen sehen mit einem Plakat vor der Brust, auf der Name, Wohnort, Alter, Fotos von Dritten, Hobbys, Lieblingskuchen, Lieblingsfilm, Name von Ex - Partnern, berufliche Tätigkeit, etc. zu sehen sind.
Wahrscheinlich gibt es sogar einen guten Grund, warum ich sowas noch nie gesehen habe.
kleineHexe2
gefahren im internet
ich kann kali nur beipflichten.
Bitte, es geht auch vom Internet, Gefahr für Leib und Seele aus.
Glaubt nicht alles, was Euch erzählt wird...bleibt mißtrauisch.
Sollte jemals jemand versuchen, Euch zu irgendetwas zu bringen, was ihr eigentlich gar nicht möchtet, sprecht mit euren Eltern darüber.
Geht das nicht, aus welchen Gründen auch immer, geht zu einer Person eures Vertrauens.
Laßt euch nicht erpressen von irgendjemanden...das kannst du anzeigen..auch wenn Du minderjährig bist.
GEBE NIE; ABER AUCH NIEMALS DEINE HANDYNUMMER ODER NAMEN; GESCHWEIGE DEINE ADRESSE AN DIESEN MENSCHEN:
JimJoe
Hallo, turkis.
Hm ... also ich habe davon nur gehört ( im TV ) und kann nicht bezeugen, ob es sich so oder ähnlich zugetragen hat. Ändert aber auch nichts an meiner Kernaussage.

Kannst ja mal zum Spass googeln, wenn Du die Stichworte " Lehrer " und " SchuelerVZ " eintippst. Ganz offensichtlich wird diese Möglichkeit durchaus von Lehrern genutzt um mal zu schauen, wer da eigentlich so vor einem sitzt auf der Schulbank.

Und warum auch nicht?! Wer keine Gardinen vor seinem Fenster hat, muss eben damit rechnen, dass ihm irgendwer ins Wohnzimmer glotzt.
cariblue
ich kann nur das sagen was mein sohn mir erzählt.
er sagte auch das verschiedene lehrer aus seiner schule im schüler VZ angemeldet sind. ob sie schnüffeln oder nicht ist mir nicht bekannt.
aber generell gilt, das internet kann eine gefahr werden, doch nur für die kinder, wo die eltern nicht darauf acht geben mit wem sie chatten oder wem sie was preis geben. hier gibt es für beide meiner kinder eine klare regelung. und ich sehe hier mit wem gechattet wird, was in der schule sofern sie in der schule chatten dürfen gemacht wird, das weiss ich nicht. aber ich hoffe das die lehrerinnen dort auch gut acht geben.
@ kali den bericht den du da im link bekannt gabst. das lief in der letzten woche durchs TV und durch sämtliche zeitungen. es ist nicht das erste mal das der genannte chat so in die schlagzeilen gerät. vor jahren tauchte dort ein mann auf der minderjährigen dinge erzählte sie so weit brachte das sie cs machten und sich am ende mit ihm trafen.
generell ist chat schon lange nicht mehr chat. es ist alles zu oberflächlich geworden. vor allem als frau hat man im chat schon einen schweren stand und man braucht wenn es sein muss ein dickes fell. denn viele akzeptieren kein NEIN.
kali
Missverständnisse
Es gibt viele Möglichkeiten, wie sich Beziehungen entwickeln. Wenn man jemand über Email, SMS und Internet kennenlernt gibt es viele möglichkeiten verschiedenes miss zu verstehen. Über chat, oder eben Text ist es oft nicht einfach sich auszudrücken, so dass der andere auch das versteht, was man selbst meint. Jeder von uns bildet sich eine art Urteil und Bild vom anderen, wenn man miteinander über Text kommuniziert. Ganz selten entspricht dieses Bild und Urteil dem was der andere wirklich ist. Ob man sich versteht, und wie jemand ist kann man manchmal nicht einmal nach einem ersten treffen genau sagen.
Oft denkt man, dass bestimmte ausdrucksweisen, benutze worte, oder wie etwas umschrieben ist auf bestimmtes hin deuten. Das mag auch so sein. Doch dauert das eine ganze Zeit lang, bis man das richtig einschätzen kann. Aufs erste mal, oder nur anhand von ein paar Zeilen lässt sich kein Bild vom anderen erstellen.
oli
Hab gerade noch was zum Thema gefunden.
Chatten: Polizei klärt Eltern auf
CLOPPENBURG - „Gefahren im Internet“ sind ein zentrales Thema beim Aktions- und Präventionstag der Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta am Sonntag, 23. August, 10 bis 18 Uhr, an der Bahnhofstraße 68. Unter anderem wird auch die Firma Basecom (Osnabrück) einen Stand aufbauen. Diese betreibt den Internet-Chatroom „CLPCommunity“.
Gerade Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene – so Polizeisprecher Frank Soika – verbrächten täglich viel Zeit in Chatrooms. In diesen neueren Formen der Kommunikation tauschten sich die Teilnehmer über alle möglichen Themen aus. „Grundsätzlich hat die Polizei nichts gegen diese Form von Kommunikation einzuwenden, doch sehen Experten auch Gefahren darin“, so Soika weiter. Basecom gehe es nicht nur darum, die zumeist jungen Teilnehmer anzusprechen, sondern insbesondere die Eltern aufzuklären. Diese sollten wissen, wo sich ihre Kinder virtuell aufhalten.
Auf ihrer Internetseite hat die Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta weitere zahlreiche Informationen zum Thema „Umgang mit dem Internet“ ins Netz gestellt.
www.polizei-cloppenburg.de
kali
Chatten kann gefährlich sein!
Ja alle denken ja immer noch.............sowas
kann oder wird mir NIEMALS passieren.......
.........ja ich kann es euch nur WÜNSCHEN...
Das ist eine Geschichte über ein 14-jähriges Mädchen; aber ich finde, das
betrifft durchaus auch Erwachsene, die zu leichtsinnig sind....aber lest
selbst:
Fußschritte
Shannon konnte die Fußschritte hinter sich hören als sie nach Hause ging.
Der Gedanke, dass sie verfolgt wird, lies Ihr Herz schneller schlagen.
"Du bist lächerlich," sagte sie zu sich selbst, "Niemand verfolgt dich."
Um sicher zu gehen beschleunigte sie ihr Schritttempo, doch die Schritte glichen sich an und wurden auch schneller..
Sie hatte Angst nach hinten zu sehen und sie war froh, dass sie fast zuhause war.
Shannon sagte ein schnelles Gebet, "Gott, bitte, lass mich sicher nach Hause kommen."
Sie sah das Außenlicht brennen und rannte den Rest des Weges, bis zum Haus.
Erst mal drinnen, lehnte sie sich einen Moment gegen die Tür, erleichtert in den sicheren vier Wänden ihres Zuhauses zu sein.
Sie sah aus dem Fenster um nachzusehen, ob jemand da draußen war.
Der Gehweg war leer.
Nach dem Durchblättern ihrer Bücher entschloss sie sich, einen Snack zu sich zu nehmen und online zu gehen.
Sie loggte sich unter ihren Nicknamen ByAngel213 ein. Sie sah in ihre Buddyliste und stellte fest, dass GoTo123 auch online ist. Sie schickte ihm eine Nachricht.
ByAngel213: Hi-Ich bin froh, dass du online bist! Ich hab geglaubt, dass mich jemand nach Hause verfolgt hat. Es war total merkwürdig.
GoTo123: Du guckst zu viel Fern. Wieso sollte dich jemand verfolgen? Wohnst du nicht in einer sicheren Gegend?
ByAngel213: Natürlich wohne ich in einer sicheren Gegend. Ich nehme an, dass ich mir das nur eingebildet habe, denn ich hab niemanden gesehen, als ich rausgeschaut habe.
GoTo123: Es sei denn du hast deinen Namen übers Internet raus gegeben. Das hast du doch nicht gemacht - oder?
ByAngel213: Natürlich nicht. Ich bin doch nicht doof, weißt du?
GoTo123: Hattest du ein Softball Spiel nach der Schule heute?
ByAngel213: Ja, und wir haben gewonnen!!
GoTo123: Klasse! Das ist Gegen wen habt Ihr gespielt?
ByAngel213: Wir haben gegen die Hornets gespielt. Deren Uniformen sind total schrecklich! Sie sehen aus wie Bienen.
GoTo123: In welchem Team spielst du?
ByAngel213: Wir sind die Canton Cats. Wir haben Tigerpfoten auf unseren Uniformen. Die sind total cool.
GoTo123: Hast du gepitched?
ByAngel213: Nein, ich spiele second Base. - Ich muss weg, meine Hausaufgaben müssen fertig sein bevor meine Eltern nach Hause kommen. Ich will sie nicht verärgern. CU!
GoTo123: Bis dann. CU!
Während dessen......
GoTo123 ging zum Mitglieds-Menü und begann die Suche nach ihrem Profil.
Als er es fand, markierte er es und druckte es aus. Er holte einen Stift heraus und begann aufzuschreiben, was er bis- jetzt über Angel wusste.
Ihr Name: Shannon
Geburtsdatum: Jan. 3, 1985 Alter:14
Staat in dem sie wohnt: North Carolina
Hobbys: Softball, Chore, Skating und Shoppen.
Neben dieser Information wusste er, dass sie in Canton wohnt, weil sie es ihm grad gesagt hatte.
Außerdem wußte er, dass sie bis 18:30 Uhr alleine zu Hause war - und das jeden Nachmittag - bis Ihre Eltern von der Arbeit kommen.
Er wusste, dass sie im Schulteam donnerstags nachmittags Softball spielt.
Und das sich das Team Canton Cats nennt. Ihre Glückszahl ist die 7 und auf dem Rücken Ihrer Uniform aufgedruckt. Er wusste weiterhin, dass sie im siebten Schuljahr der
Canton Junior High School war. Das hat sie ihm erzählt.
All dies in einer Unterhaltung, die sie Online hatten. Er hatte jetzt genug Informationen, um sie zu finden.
Shannon erzählte ihren Eltern nichts von den Geschehnissen auf dem Nachhauseweg.
Sie wollte nicht, dass sie ihr eine Szene machen und ihr verbieten, nach dem Softballspiel allein zu Fuß nachhause zu gehen. Eltern übertreiben immer maßlos und ihre waren die Schlimmsten.
Sie wünschte sie wäre kein Einzelkind. Wenn sie doch einen Bruder oder eine Schwester hätte, dann wären ihre Eltern nicht so übertrieben beschützerisch.
Bis Donnerstag hatte Shannon die Fußschritte längst vergessen.
Sie war grad mitten im Spiel als sie merkte, dass jemand sie anstarrte. In dem Moment fielen ihr auch wieder die Schritte ein. Sie sah von ihrem second Base nach oben, um festzustellen, dass ein Mann sie genau beobachtete. Er lehnte sich gegen den Zaun und lächelte, als sie ihn ansah.
Er sah überhaupt nicht Angsteinflössend aus und sie vergaß schnell wieder ihre Bedenken.
Er saß dann auf einer Bank in ihrer Nähe, als sie noch kurz mit dem Trainer sprach. Sie bemerkte sein Lächeln auf`s neue und ging an ihm vorbei.
Er nickte und sie lächelte zurück. Ihm fiel der Name auf dem Rücken ihres Trikots auf und er wußte, dass er sie gefunden hatte.
Er ging mit einem sicheren Abstand hinter ihr her. Sie waren nur ein paar Häuser von Shannons Zuhause entfernt. Und als er wusste wo sie wohnt, ging er schnell zurück zum Park, um sein Auto zu holen.
Jetzt musste er warten. Er entschloss sich etwas zu essen bis die Zeit gekommen ist nach Shannons Haus zu gehen.
Er fuhr zu einem Schnellrestaurant und blieb dort, bis es Zeit war seinen Weg anzutreten.
.
Shannon war in ihrem Zimmer als sie Stimmen im Wohnzimmer hörte. "Shannon, komm her," Ihr Vater rief. Er hörte sich besorgt an und sie konnte sich keineswegs vorstellen, warum.
Sie ging ins Zimmer, als sie den Mann vom Spielfeld auf dem Sofa sitzen sah.
"Setz dich," fing ihr Vater an, "dieser Mann hat uns gerade eine sehr interessante Geschichte über dich erzählt." Shannon ging zu einem Stuhl und setzte sich.
Wie konnte er ihren Eltern überhaupt irgendetwas erzählen? Sie hatte ihn bis heute noch nie zuvor gesehen!
"Weißt du wer ich bin? Shannon?" fragte der Mann sie.
"Nein," antwortete Shannon.
"Ich bin ein Polizist und dein Online-Freund, GoTo123."
Shannon war erstaunt. "Das ist nicht möglich! GoTo ist ein Kind in meinem Alter! Er ist 14 und wohnt in Michigan!"
Der Mann lächelte. "Ich weiß, dass ich dir das erzählt habe, aber es war nicht wahr. Siehst du, Shannon, es gibt Menschen Online, die nur so tun als wenn sie Kinder wären; ich war einer von denen.
Doch während andere es machen um Kinder zu finden und ihnen weh zu tun, gehöre ich zu der Gruppe, die es macht um Kinder zu schützen.
Ich bin hergekommen um dich zu finden und um dir beizubringen, wie gefährlich es sein kann, an fremde Menschen übers Internet zu viele Informationen raus zu geben.
Du hast mir genug erzählt, um es mir leicht zu machen, dich zu finden.
Dein Name, die Schule die du besuchst, der Name deines Ball-Teams, und die Position, in der du spielst.
Die Nummer und der Name auf deinem Trikot machte das Finden für mich nur noch einfacher."
Shannon war immer noch erstaunt. "Du wohnst nicht in Michigan?"
Er lachte. "Nein, ich wohne in Raleigh. Es hat dir ein sicheres Gefühl gegeben zu glauben, dass ich so weit weg wohne, nicht wahr?"
Sie nickte.
"Ich hatte Freunde, deren Tochter war genau wie du, nur hatte sie nicht so viel Glück. Der Mann fand sie und tötete sie während sie allein zu Hause war. Kindern wird beigebracht, nie jemanden zu sagen wenn sie allein zu hause sind, jedoch tun sie es ständig, wenn sie online sind..
Sie tricksen dich aus, Informationen raus zu geben - ein wenig hier, ein wenig da. Bevor du es weißt hast du ihnen genug erzählt, damit sie dich finden können, ohne dass du es überhaupt bemerkt hast.
Ich hoffe, dass du daraus etwas gelernt hast und demnächst vorsichtiger bist."
"Das werde ich sein“ versprach Shannon.
"Wirst du anderen Kindern und Jugendlichen davon erzählen, damit sie auch sicher sind?"
"Das verspreche ich!"
Bitte schicke diese Nachricht an so viele Menschen wie möglich, um sie vor dem Schlimmsten zu warnen.