JimJoe
Wie ein durchaus weiser Mensch einmal meinte: Arbeitszeit ist Lebenszeit. Ist einem dieser Ausspruch einmal auf der Zunge zergangen, dann wird einem schlagartig bewusst, dass arbeiten nicht nur dem Broterwerb dienen sollte, sondern auch Spass machen muss, bzw. den persönlichen Neigungen folgen darf oder besser sollte. Denn eine unangenehme Arbeit, die man gar nicht mag, wird immer dazu führen, dass man nicht zufrieden und / oder sogar unglücklich wird. Deswegen frage ich mich, in wieweit Arbeit eigentlich das Leben der Menschen bestimmt, wie es sie prägt, was es ist. Ist ein Arbeitsloser, der seinen persönlichen Neigungen und Bedürfnissen nachgeht, wirklich ein " Schmarotzer " oder nicht vielmehr ein überaus kluger Mensch, sogar einer, der sich selber gerne hat?
Gibt es nicht auch Arbeit zu tun, abseits der Sozialkassen? Einen Zahn mag ich Euch schon jetzt ziehen: Dem Staat ist es vollkommen wurscht was ihr tut, solange ihr eben in die Kasse einzahlt
. Deswegen wird er auch niemals der richtige Gesprächspartner dafür sein, wenn es um Diskussionen wie diese geht. Dem Staat --- besser: dessen Vertreter --- geht es darum, dass er selbst erhalten bleibt. Und das ist auch gut so.
Aber ich denke, dass viele Menschen nicht mehr zufrieden sind. Das viele abgehängt wurden unter dem mächtigen Turbokapitalismus der großen, globalisierenden Konzerne. Jüngstes Beispiel Nokia. Viele Milliarden Euro Gewinn aber in Deutschland wird das Werk geschlossen. Sowas macht mich sauer!
Sowas macht man nicht, das gehört sich nicht. Meine Meinung.
Bevor ich schon jetzt zu viel sage mag ich einmal wissen, was ihr dazu meint. Wie es Euch selber ergeht. Ob ihr Arbeit habt und ob Euch diese zufrieden macht, ob sie Euch ausfüllt. Was ist Arbeit eigentlich?!? Was für Arbeit würdet ihr gerne machen? Was ist Euer Traumjob? Denn Arbeitszeit ist Lebenszeit. Das geht mir nicht aus dem Kopf. Das ist eine Wahrheit!
Was meint Ihr?
Gibt es nicht auch Arbeit zu tun, abseits der Sozialkassen? Einen Zahn mag ich Euch schon jetzt ziehen: Dem Staat ist es vollkommen wurscht was ihr tut, solange ihr eben in die Kasse einzahlt
. Deswegen wird er auch niemals der richtige Gesprächspartner dafür sein, wenn es um Diskussionen wie diese geht. Dem Staat --- besser: dessen Vertreter --- geht es darum, dass er selbst erhalten bleibt. Und das ist auch gut so.Aber ich denke, dass viele Menschen nicht mehr zufrieden sind. Das viele abgehängt wurden unter dem mächtigen Turbokapitalismus der großen, globalisierenden Konzerne. Jüngstes Beispiel Nokia. Viele Milliarden Euro Gewinn aber in Deutschland wird das Werk geschlossen. Sowas macht mich sauer!
Sowas macht man nicht, das gehört sich nicht. Meine Meinung.Bevor ich schon jetzt zu viel sage mag ich einmal wissen, was ihr dazu meint. Wie es Euch selber ergeht. Ob ihr Arbeit habt und ob Euch diese zufrieden macht, ob sie Euch ausfüllt. Was ist Arbeit eigentlich?!? Was für Arbeit würdet ihr gerne machen? Was ist Euer Traumjob? Denn Arbeitszeit ist Lebenszeit. Das geht mir nicht aus dem Kopf. Das ist eine Wahrheit!
Was meint Ihr?
sie dürfen NICHT in die grössere wohnung bleiben weil die quadrat meter anzahl zu hoch sind....
tja arbeiten zahlt sich doch irgendwie aus.
Ich sehe das nicht so verbissen mit der Arbeit, KALI. Arbeit ist ein Teil des Lebens. Aber es ist nicht das Leben selber. Wenn ich natürlich sehr hohe materielle Ansprüche habe ( wie ein von Dir erwähntes Haus, etc. ), dann muss ich natürlich Kohle ranschaffen, ganz klar. Ich jedenfalls belaste mich nicht sonderlich damit.
Was für ein großer Haufen von Unsinn. Die meisten Menschen arbeiten, um ihren Lebensstandart zu erfüllen oder zu bewahren, d. h. sie arbeiten nicht primär, weil sie Spass und Freude daran haben, sondern allein um sich etwas zu schaffen, sei es ein Haus, Auto, dies und das. Kein Mensch arbeitet der nackten Existenz wegen. Punkt. Die nackte Existenz wird auch dem bewilligt, der nicht arbeitet.