Eure Kurzgeschichten im Forum

JimJoe
Hallo! Hier der Thread, in dem ihr Eure eignen Geschichten posten könnt, damit sie von anderen gelesen, kritisiert und bewundert werden können. Nur immer zu.

blondienchen
joar ich mach mal den anfang ich dachte mir das diese geschichte zum themenabend passt, allerdings ist es erst der anfang würde mich über eure meinungen freuen


Sie öffnet ihre Augen. Der nächste Tag beginnt und die vierzehnjährige Antonia denkt sich, wann alles endlich enden würde. Trotzig geht sie ins Bad und sieht in den Spiegel: "Das bin ich." Antonia schaut in ein Gesicht mit blauem Auge und einer Wunde. Sie wohnt in einem schlimmen Viertel Berlins. Vorsichtig versucht sie mit einem Taschentuch das Blut von ihrer Stirn abzutupfen. Sie muss sich beeilen sonst schlägt ihr Vater sie wieder, weil das Frühstück noch nicht fertig ist.
Sie wäscht ihr Gesicht, schminkt ihre Wunden über und rennt in die Küche. Sie hört eine Tür knarren, ihr Vater ist wach. Hastig kramt sie eine Pfanne aus dem Küchenschrank heraus und brät ein Spiegelei. "Gerade noch rechtzeitig" , denkt sie als ihr Vater sich an den Tisch setzt und das Spiegelei zu essen beginnt. "Bring mir die Zeitung" , sagt der Vater in einem entwürdigenden Ton. Schnell rennt sie die Treppe hinunter und eine Minute später hat der Vater auch schon zu lesen begonnen.
Ihre Mutter lebt nicht mehr, sie ist an Krebs gestorben. Manchmal überlegt Antonia, ob sie nicht in ein Heim gehen solle, aber ihr Vater droht ihr dann immer mit Schlägen. Zur Schule geht sie nicht. Bald kommt ihr Chef, um sie für eine weitere Nacht zu holen. Zwar verdient Antonia damit viel Geld, bloß nützt ihr das nichts. Ihr Vater versäuft alles, verspielt es...
Antonia sitzt im Auto ihres Chefs, einem Bordellbesitzer. Mit Minirock und knappen Oberteil bekleidet, sitzt sie da, starrt ins Leere, versucht an nichts zu denken. "Hier nimm." , sagt ihr Chef und legt ihr 2 Pillen in die Hand. Nur durch diese Pillen kann sie es alles ertragen. Sie erlösen sie. Zudem sehen sie auch ganz witzig aus, mit Figuren und Zeichnungen darauf. Sie verkauft ihren Körper, ihre Seele zerreißt nach und nach. Wie soll das nur weitergehen?
Am nächsten Morgen ist sie auf dem Weg zum Bäcker, ihr Vater hat sie geschickt. Als sie am Tresen steht, sieht sie ein Mädchen, etwa in ihrem Alter. Als Antonia den Laden verlassen will, vernimmt sie einen lauten Schrei, der von diesem Mädchen ausgeht. Ihre ganze Ware liegt auf dem Boden verstreut, Rufe wie: "Lassen sie doch das arme kind in Ruhe!" , ertönen. Antonia rennt weg...Als sie zu Hause ankommt, kriegt sie erstmal Schläge von ihrem Vater, weil sie doch so lange gebraucht hätte. Am liebsten hätte Antonia ihm ins Gesicht geschrien, das der alte Sack nächstemal doch selber gehen sollte, aber sie traute sich nicht. Sie rennt in ihr Zimmer schmeißt sich auf ihr Bett und weint.
Am nächsten Tag soll Antonia einkaufen gehen und wie der Zufall es will sieht sie das Mädchen von gestern. Dann sieht Antonia sich um und als niemand sie zu beobachten schien geht sie in Richtung des Mädchens, stellt sich nben ihr, und tut so als wenn sie etwas in dem nebenstehenden Regal suchen wolle. Tatsächlich aber flüstert sie dem Mädchen aber etwas zu: "hey ich habe dich gestern beim Bäcker gesehn." "Was willst du von mir?" "Nichts...." Daraufhin rannte das Mädchen weg da ein Mann auf sie zugerannt kam. Als er sie eingeholt hat schreit er und schlägt sie dabei: " Ich hab dir doch gesagt das du mit niemandem reden sollst!" Antonia versuchte noch, ihr einen "Entschuldigungsblick" zuzuwerfen, den das Mädchen auch annahm. Aber ein schlechtes Gewissen hatte sie trotzdem.

..................so den rest stell ich rein wenn es fertig ist
blondienchen
nagut weil ihr ne fortsetzung verlangt ....aber bloß ein teil von dem weiteren der rest bleibt geheim bis es fertig ist

Also beschloss sie, wieder hierher zu kommen, in der Hoffnung, das Mädchen würde hier sein.
Aber so weit sollte es nicht kommen. Ihr Chef holte sie ab....aber Antonia war nicht allein mit ihm im Auto, nein, das Mädchen vom Bäcker saß auch dort. Die beiden starren sich an, keine sagt etwas. Dann gibt der Chef ihnen wieder die Pillen und sie steigen aus. "Was machst du denn 'ier?" , fragte das Mädchen flüsternd. "Wahrscheinlich das gleiche wie du." , erwiedert Antonia traurig. Dann werden sie getrennt und die Nacht fängt an.
Antonia steht auf. Die Sonne hatte sie geweckt. "Hoffentlich schickt er mich wieder einkaufen!" , denkt Antonia. Aber wie das Schicksal es will isst der Vater Pizza aus dem Kühlfach zum Frühstück. Wieder einmal Pech. Ihr Vater ignoriert sie, schmeißt ihr bloß ein Stück Pizza hin. Sollte sie vielleicht einen Hungerstreik beginnen? Aber was sollte das bringen? "Sterben werde ich sowieso, wenn das so weiter geht." Sie schmeißt die Pizza trotzdem in den Müll. "Du willst nichts essen? Na gut dann kriegst du heute eben nichts! RAUS!" , schrie der Vater sie an. Antonia kann es kaum fassen. Bevor er sich es zweimal überlegt, rennt Antonia hinaus, und geht dann weiter zum Bäcker. "Heute ist meine Glückstag" , denkt Antonia, als sie das Mädchen sieht. Antonia schaut sich um, sieht den Mann vom letzten mal nicht, also geht sie auf den Tresen zu und fragt das Mädchen flüsternd: "Bist du allein?" "Ja." "Okay, komm mit." Das Mädchen erledigt noch schnell den Einkauf und die beiden gehen in eine Seitenstraße. "Na..." "..'i...Verfolgst du misch etwa?" , fragt das Mädchen. "Nein, natürlich nicht! Wie heißt du?" "Jolie..." "Ich heiße Antonia....kommst du aus Frankreich? Du hast einen französischen Namen und Akzent." "Ja, mein Vater ist mit mirr 'ier'er gezogen" "Und was ist mit deiner Mutter?" "Sie ist noch in Frankreisch...Isch muss ge'en. Wollen wir uns wiedertreffen? Morgen, 'ier?" "Wenn ich rauskann, ja." "Okay, bis morgen. Au Revoir!" , sagt Jolie und rennt weg.
Antonia wacht mitten in der Nacht auf. Sie hat Jolie nicht bei der "Arbeit" gesehen. "Ob ihr etwas schlimmes zugestoßen ist?" , fragt sich Antonia. Daraufhin schlummert sie wieder ein und wird erst von heftigen Schmerzen geweckt. "Steh auf, du Faulpelz!" , Antonias Vater steht neben dem Bett. Sie hat verschlafen und ihr Vater wollte frühstücken. "Nun glotz nicht so und steh endlich auf!" , sagt er und schlägt wieder auf sie ein. Antonia flüchtet ins Bad und schließt sich dort ein. Daraufhin schreit der Vater, dass sie sich beeilen solle, weil er Hunger hätte. Schnell wischt sich Antonia das Blut vom Arm, geht aus dem Badezimmer, rennt in Richtung Wohnungstür und schmeißt sie Sekunden später hinter sich zu. Aber, wo soll sie jetzt hin? Zurück traut sie sich nicht mehr.

......so, dann möchte ich aber auch endlich mal ein kommentar zu meiner geschichte
sun
ich finde der ersten teil sehr schön,
der zweite teil ist so ein wenig die wiederholung,
schade irgendwie,
aber freue mich auf den dritten teil.
lg sun
blondienchen
naja es heißt doch das beste kommt zum schluss ich aknn dir sagen es wird spannend hoffe ich doch^^
JimJoe
Ich finde die Geschichte sehr spannend. Und traurig zugleich irgendwie. Hoffentlich schafft es die arme Antonia irgendwie, in Jolie eine Freundin zu finden. Auf den dritten Teil bin ich ebenfalls sehr gespannt. Mal sehen was dann passiert. Schreib also schnell!

Tipp von mir am Rande zur Form:

Auf die Zeiten achten! Manchmal ist es ein kleines Durcheinander von Präsens ( Gegenwart ), Imperfekt ( Vergangenheit ) und Plusquamperfet ( abgeschlossener Vergangenheit ). Das verwirrt manchmal etwas.

Absätze nutzen! Lass Dir Zeit! Geh es langsam am. Schreib nicht alles im Block! Der liebe Herrgott hat die Return oder Enter - Taste erfunden. Lieber mal einen Absatz reinbringen, wenn etwas Neues anfängt. Oder eine neue Zeile. Sonst rutscht man auch schnell mal in die falsche Zeile.

Vom Inhalt sehr, sehr spannend!! Ich hoffe, da kommt noch mehr!
kali
blondi
ich finde deine geschichte traurig irgendwie seltsam... wo her hasst du diese ideen kennst du jemanden der dies erlebt hat?....
du bist noch jung und lernst noch... hebe dir diese geschichte auf und später wenn du alt und berühmt bist solltest du sie noch mal lesen....dann wirst du mercken was alles irgendwie nicht *richtig* war... lasse diese worte dich nicht beeinflussen afzuhören mit schreiben... bitte nicht..,ich bin sicher nicht die richtige person um dir irgendwelche *fehler* vor zu werfen... ich finde deine geschichte einfach klasse..

zu jimjoe eine bemerkung am rande.... ich denke manchmal vergisst du das wir normale menschen sind die normale fehler schreiben... blondienchen lernt noch, sie ist noch jung ... es ist schön wenn du sie auf fehler attent machst aber eine kleiner tip von mir mach es per pn... blondi wird sich weniger unsicher fühlen meiner meinung nach und andere user hier mercken eeh die kleinen fehler nicht....

mach weiter so blondienchen
blondienchen
........Sie geht "blind" durch die Straßen, bloß weg von ihrem Vater. Sie beschließt, nicht mehr zurückzukehren, stattdessen doch einmal in ein Kinderheim zu gehen. Aber dort würde der Vater sie am ehesten suchen. Ihr Magen macht sich bemerkbar, sie hat noch nichts gegessen. Plötzlich hält ihr jemand ein Tuch ins Gesicht. Antonia will nicht atmen, doch irgendwann verliert sie ihr Bewusstsein.
Es ist dunkel. Antonia nimmt einen Modergeruch wahr und öffnet die Augen. Es ist kalt und sie sieht nichts. Sie schreit auf weil sie auf einmal heftige Schmerzen spürt. Sie ist an eine Kette gefesselt und ihr tut alles weh. Antonia versucht sich an das zu erinnern, was passiert sei, aber sie kann nicht. Filmriss. Sie reißt an der Kette, was ihr noch mehr Schmerzen bereitet.
Nach einiger Zeit hört Antonia ein Stöhnen, vermutlich von der anderen Seite des Raumes. "Wer ist da?" , fragt Antonia ängstlich. " Allo? ", ertönt eine schwache Stimme. Antonia kann es nicht fassen...Jolie. "Jolie? Wie....?" Doch dann schweigt Antonia, da sich eine Tür öffnet. Ein paar Sekunden später, betritt eine Person den Raum, schaltet das Licht an. Antonia kann nichts sehen, das Licht ist zu grell. Doch bevor sie nur etwas hätte erkennen können, geht das Licht schon wieder aus und die Tür wird verschlossen.
Antonia riecht etwas Gutes. Die Person hatte den beiden Essen gebracht. Antonia ist verwirrt. Warum sperrt man sie ein und gibt ihnen dann zu Essen? Oder ist es vielleicht vergiftet? Schlimmer konnte es eh nicht mehr werden. Im besten Falle würde sie keinen Hunger mehr haben. Im schlimmsten Falle sterben. Doch, war Sterben jetzt wirklich das Schlimmste? "Jolie?....Was hat das Alles zu bedeuten?" "Isch weiß nischt...", erwiedert Jolie schluchzend. "Wo sind wir? Wer war das? Was will derjenige von uns?" Eine bleischwere Stille tritt ein, bis Antonia anfängt zu essen. "Nischt! 'ör auf, es könnte vergiftet sein!" "Spielt das jetzt noch eine Rolle?" Nach einiger Zeit fängt auch Jolie an zu essen.
Antonia kommt es vor, als wenn sie schon seit Ewigkeiten auf dem kalten Boden sitzen würde. Jolie sagt nichts. Antonia lässt einen Wutschrei los. Sie reißt an der Kette, schlägt um sich und fängt an zu weinen. Jolie sagt immer noch nichts, was Antonia dazu veranlasst nach ihr zu fragen. Aber sie antwortet nicht. Doch dann hört Antonia ein klopfen. Jolie klopft auf den Steinboden. Kann sie nicht mehr sprechen? Oder schläft sie und träumt bloß? "Jolie! Sag doch etwas! Jolie!? JOLIE!" Dann eine leise Stimme:"Quoi?" Jolie antwortet endlich. Antonia ist erleichtert, doch dann öffnet sich die Tür, zum zweiten mal. Antonia nimmt sich vor, diesmal die Person zu erkennen. Das Licht wird angeschaltet. Antonia blinzelt und erkennt eine maskierte Person. Sie beugt sich über Jolie, und spricht leise:"Nimm das." Es ist eine Männerstimme. Antonia kann nicht erkennen was der Mann macht. Dann hört Antonia ein Schlucken. Wahrscheinlich muss Jolie irgendwelche Drogen schlucken. Der Mann geht zur Tür, schaltet das Licht aus und macht sie dann zu.
"Jolie?" "Ja?..." "Was hat er dir gegeben?" "Er 'at mir eine Tablette gegeben. Jolie hustet. Erst jetzt begreift Antonia, dass Jolie sehr krank wirkt. Aber, woher sollte der Mann das wissen? Eine halbe Stunde später hört sich Jolies Stimme wieder kräftiger an. Antonia stellt Jolie die ganze Zeit Fragen, damit sie nicht einschläft. Doch irgendwann wird auch sie müde und schläft ein.........

Hm, ja kali... ich glaub jetz wolln die andern doch noch wissen wie das ausgeht ich übrigens auch muss ich mir noch überlegen^^ So und ich hoffe mal die "normalen" (wie kali schreibt ) übersehen einfach meine fehler ich seh nämlich keine mehr Die idee für diese geschichte hab ich aus einem lied ich kenne keine person, der so etwas geschehen ist meine lehrerin sagte schon früher das ich sehr "dramatisch" schreibe und das viel zu heftig ist xD naja....jeder hat halt seine schreibweise
sun
hallo blondi,
ich bin gespannt, was du dir inhaltlich für die geschichte noch ausdenkst.

wie ich dir schon im chat schrieb, ich finde es nicht ok, erst um die meinung zu bitten und dann, wenn kali "rückenwind" gibt, auf jim loszugehen.
wir drei waren im chat als du es einstelltest, schrieben dort auch darüber.

ich finde es ehrlich und fair von jim, dich auf diese dinge aufmerksam zu machen.
was hänschen nicht lernt, lernt hans nimmermehr.
warum magst du es später lernen, statt nun die nette, helfende hand von jim anzunehmen?

@ jim, ich finde es Klasse, dass du die Groß- und Kleinschreibung auch im Chat beigehältst, hat was!
blondienchen
wie ich auch schon im chat geschrieben habe, war das nicht so gemeint ich versuche lediglich in die tat um zu setzen, was jim mir rät...also hab ich nochmal nach fehlern gesucht....was glaube ich, nichts bringt da sind bestimmt noch so einige zu finden
sun
blondi, du hast es nachdem du es so in den chat schriebst, dennoch hier erwähnt

schreibe lieber an der geschichte weiter, statt dich hier mit dem diskutieren aufzuhalten bzw. der schleimerei
cariblue
@ kali

soweit ich mich erinnern kann sind fehler da um gemacht zu werden!!!

ausserdem lernt man aus fehlern.

nobody is perfect sagt der engländer.

in diesem sinne

cariblue



liebe blue genau meine worte oder haste se falsch interpretiert... also versteh ich dein kommentar mir gegenüber nicht KALI
JimJoe
Oh, Mann, blondienchen ... wird ja ein richtiger Thriller, was?! Schön weiter schreiben, gefällt mir gut bis jetzt. Irgendwann würde mich auch mal das Lied interessieren, das Dich dazu inspiriert hat. Aber ich denke, erst wenn die Geschichte fertig ist.

@ Kali

Ich sehe das anders. Wer sich, in welcher Form auch immer, an die Öffentlichkeit wendet, der muss immer damit rechnen, das eben diese Öffentlichkeit darauf reagiert. Und ich denke nicht, dass es blondienchen abschreckt, wenn ich ihr zwei kleine Tipps gebe. Mit Kritik richtig umgehen können ist nämlich auch ein wichtiger Entwicklungsschritt. Das kann man gar nicht früh genug lernen. Finde ich jedenfalls. Deswegen danke für die Kritik an meiner Kritik , KALI.

P.S. Ich bin übrigens genauso " normal " wie jeder andere hier und mag es nicht, wenn man mir diesen Status abspricht. Danke.
kali
Eine kleine Weihnachtsgeschichte


Es war kalt und es fing an zu Schneien. Ein kleiner Junge war unterwegs mit seinem Opa um einen Weihnachtsbaum zu Kaufen, Der Junge fragte: Opa meinst du wir finden den richtigen Baum? Ja sicher doch antwortete sein Opa. Auf dem Weihnachtsbäumen Markt angekommen, fragte sein Opa: möchtest du ein großen Baum oder lieber einen Kleinen? Der Junge rief: warte Opa ich finde ihm schon und rannte weg. Der Opa schmunzelte und ging dem Jungen hinterher. In eine ecke total am ende des Marktes, stand ein kleiner krummer Baum, der Junge rief Freudestrahlend: OPAA da steht mein Baum. Den möchte ich Bitte Bitte haben, das ist genau der richtige. Opa runzelte die Stirn und fragte: bist du dir da sicher es gibt viel schönere Bäume hier. Aber der Junge sagte: Nein Opa den möchte ich haben. Warum fragte der Opa, schau mal Opa wie einsam und traurig der Baum ist, er ist traurig weil sie ihm aus dem Wald genommen haben, weg von seine Familie, weg von seine Freunde. Und keiner wird ihm Kaufen weil er so traurig ausschaut. Der Opa sagte: gut mein Junge du bekommst deinen Baum. Abends als der Baum geschmückt war, standen die Grosseltern und der Junge vor dem Baum, da sagte der Kleine Junge: schaut mal wie er sich freut, er ist gar nicht mehr krumm. Und tatsächlich stand der Baum Kerzengrade im Topf. Da meinte der Junge zum Baum: meine Oma und mein Opa werden für dich sorgen, hier wirst du Glücklich sein. Weil ich hier auch immer Glücklich bin.



ps: schreibfehler und rechtschreibfehler dürft ihr gerne behalten wenn welche drinn sind.....
blondienchen
Schön das du dich auch traust KALI=) Deine Geschichte ist echt gut und jetzt bedanke ich mich nochmal du hast mir emine schreibfaulheit genommen
und hier der letzte teil der Geschichte ja ein bisschen....ungewöhnlich vielleicht, aber ich fand das irgendwie gut (Ich hör schon meine Lehrerin: zu dramatisch!) viel spaß beim lesen

Als sie später erwacht, spürt Antonia ihre Beine nicht mehr. Panisch versucht sie aufzustehen. Und das Gefühl ihrer Beine kehrt zurück. Antonia friert, ihre Beine fühlen sich eiskalt an. "Frierst du auch so wie ich?" "Ja..." "Wenn wir hier lebend rauskommen, dann gehen wir beide zum Heim!" , sagt Antonia traurig. Wenn....ja, wenn. Den ganzen Tag kommt niemand. Antonia hat Hunger, sie friert und fühlt sich schwach. "Antonia? Wenn der Mann kommt werde isch misch krank stellen und veruchen ihm die Schlüssel zu klau'en. Schlimmer kann es eh nischt werden!" "Hier liegt ein Stein...versuch in damit niederzuschlagen!" "Wenn er über'aupt kommt..."
Und er kommt. Die Tür geht auf, Jolie umklammert fest den Stein und liegt am Boden, stellt sich krank. Zuerst stellt der Mann Antonia Essen vor die Füße, dann geht er zu Jolie und beugt sich über sie. Ein dumpfer Schlag ertönt, darauf ein Schrei. Danach fällt ein Körper zu Boden. "Ist er?..." "Später. Schnell, guck ob er Schlüssel mit dabei hat!" Einige Minuten sucht Jolie...mit Erfolg. "Isch 'ab einen. Isch 'ab einen!!!" Sie versucht ihr Schloss aufzuschließen. Ein leisen Klicken, Jolie ist befreit. Sie wollte gerade zu Antonia, als sich eine Hand um ihr Bein schließ und sie zu Boden fällt. "Lass misch los!" Sie nimmt den Stein und schlägt auf ihn ein. Jolie ist so wütent, sie vergisst alles um sich herum, sie schlägt einfach nur zu. All die Jahre schlägt sie heraus, erst als Blut an ihren Händen klebt, schreckt sie auf und lässt den Stein fallen. Hat sie etwa einen Menschen getötet? Sie schließt den Mann an die Kette, an der sie gefesselt war. "Nur für den Fall...", denkt sie.
"Danke..." "Komm schnell." Die beiden rennen zur Tür, raus aus dem Raum, und was sie dann sehen, glauben sie einfach nicht. Sie stehen in einem Computerraum. Ein Zettel klebt an einem Bildschirm. "Bitte reparieren, ich bin um 17 Uhr wieder da." Neben ihnen steht eine Uhr. 16.36 Uhr. "Los komm! Wir müssen hier raus!" Sie kämpfen sich durch ein Labyrinth von Räumen...und endlich. Sie stehen vor einer Tür. Dahinter hört man Motorgeräusche von den Autos des Verkehrs. Aber...die Tür ist abgeschlossen. "MIST! VERDAMMT!" "Pssssst!" "Du hast doch noch den Schlüsselbund?" "Oui..." Jolie holt den Schlüsselbund aus ihrer Tasche. Ihre Hände sind Blutverschmiert.
" 'ier probier du." Jolie zittert. Antonia steckt den ertsen Schlüssel in das Schlüsselloch, danach den zweiten. Erst der fünfte passt. Sie sind frei, doch was ist mit Jolie? Kommt sie jetzt ins Gefängnis? Würde man ihr je verzeihen?" "Komm, wir gehen erst einmal zur Polizei!" "Nein! Isch kann nischt!" Jolie fängt an zu weinen. Antonia nimmt sie in den Arm. Ein paar Meter entfernt parkt ein seltsames Auto. Der Fahrer erblickt sie und steigt panisch aus. "Lauf Jolie!" "Quoi?..." Doch Antonia zerrt sie schon mit. "Hinter uns. Der zweite Typ glaube ich. "Wohin?" "Polizei, da traut er sich nicht hin. Sag nichts. Lauf!" Aber dann ertönt ein Schuss. "Hey ihr zwei Gören!" "Lauf, Jolie!"
Ganz außer Atem kommen sie an der Polizeistelle an und rennen in das Gebäude. "Hey, was?" , fragt die Sekretärin. "Gehen Sie in Deckung!" Die beiden Mädchen springen über die Theke und reißen die Sekretärin mit auf den Boden. Zwei oder drei Sekunden später ertönt dann auch ein Schuss. Die Sekretärin handelt sofort und drückt auf den Alarmknopf. Die Türen werden verschlossen und eine Minute später kommen bewaffnete Polizisten aus einem anderen Raum. Sie überführen den Mann und er wird weggebracht. "Das müsst ihr mir jetzt erklären!" , sagt ein Mann hinter ihnen.
"Ist es wirklich so, wie ihr mir erzählt habt?" Eine Stunde später hat Antonia alles erzählt. Jolie ist nach einer Viertelstunde zusammengebrochen und wurde auf die Krankenstation gebracht. "Wo sind deine Eltern? Sie hätten doch eine Vermisstenanzeige aufgeben müssen!" Antonia schaut anch unten. Sie schämt sich. Was vor dem Keller passiert ist, hat sie nicht erwähnt. "Ich....meine Mutter....ich wohne bei meinem Vater. Meine Mutter lebt nicht mehr." "Okay, dann fahren wir jetzt zu deinem Vater." Herr Koch, so heißt der Komissar, steht schon auf und nimmt seine Jacke, bis Antonia nein schreit. "Was ist denn los?", fragt Herr Koch und setzt sich wieder hin. "Ich....musste.....arbeiten." Antonia spricht langsam und versucht ihre Tränen zurückzuhalten. Der Kloß in ihrem Hals wird immer größer. Dann fängt sie an zu weinen, vielleicht zehn Minuten, vielleicht auch eine ganze Stunde. Sie beruhigt sich einigermaßen und erzählt den Rest der Geschichte.
Drei Jahre ist das jetzt her. Antonia und Jolie sind in ein Heim gekommen, die Väter wurden verhaftet, Jolie nicht bestraft, aber der Mann war tot. Jolie macht bis heute noch eine Therapie, aber sie hat alles einigermaßen im Griff. Den beiden geht es im Heim gut und sie gehen zur Schule. Beide wollen später unbedingt zusammen bei der Polizei arbeiten und allen helfen, denen es ählich geht. Sie werden zwar nie vergessen können was passiert ist, doch sie können weiter Leben. Sie sind nicht gestorben, ermordet worden. Das ist alles, was zählt.

(Ich hafte nicht für meine rechtschreibfehler/falsche zeiten )
sun
Ich ging zu einer Party, Mami, und dachte an Deine Worte,

Du hattest mich gebeten, nicht zu trinken, und so trank ich keinen Alkohol.

Ich fühlte mich ganz stolz, Mami, genauso, wie Du es vorhergesagt hattest.

Ich habe vor dem Fahren nichts getrunken, Mami, auch wenn die Anderen

sich mokierten.

Ich weiß, dass es richtig wahr, Mami, und dass Du immer Recht hast



Die Party geht langsam zu Ende, Mami, und alle fahren weg.

Als ich in mein Auto stieg, Mami, wusste ich, dass ich heil nach Hause kommen

würde: aufgrund Deiner Erziehung - so verantwortungsvoll und fein.

Ich fuhr langsam an, Mami, und bog in die Strasse ein.

Aber der andere Fahrer sah mich nicht und sein Wagen traf mich mit voller Wucht.

Als ich auf dem Bürgersteig lag, Mami, hörte ich den Polizisten sagen, der Andere

sei betrunken.

Und nun bin ich diejenige, die dafür büßen muss.

Ich liege hier im Sterben, Mami, ach bitte, komm doch schnell.

Wie konnte mir das passieren? Mein Leben zerplatzt wie ein Luftballon.



Ringsherum ist alles voll Blut, Mami, das meiste ist von mir.

Ich höre den Arzt sagen, Mami, das es keine Hilfe mehr für mich gibt.

Ich wollte Dir nur sagen, Mami, ich schwöre es, ich habe wirklich nichts getrunken.

Es waren die anderen, Mami, die haben einfach nicht nachgedacht.

Er war wahrscheinlich auf der gleichen Party wie ich, Mami.

Der einzige Unterschied ist nur: Er hat getrunken, und ich werde sterben.

Warum trinken die Menschen, Mami? Es kann das ganze Leben ruinieren.



Ich habe jetzt starke Schmerzen, wie Messerstiche so scharf.

Der Mann, der mich angefahren hat, Mami, läuft herum, und ich liege hier

im Sterben.

Er guckt nur dumm.

Sag meinem Bruder, dass er nicht weinen soll, Mami.

Und Papi soll tapfer sein. Und wenn ich dann im Himmel bin, Mami, schreibt

Papis Mädchen auf meinen Grabstein.

Jemand hätte es ihm sagen sollen, Mami, nicht trinken und dann fahren.

Wenn man ihm das gesagt hätte, Mami, würde ich noch leben.

Mein Atem wird kürzer, Mami, ich habe große Angst.

Bitte, weine nicht um mich, Mami. Du warst immer da, wenn ich Dich brauchte.

Ich habe nur noch eine letzte Frage, Mami, bevor ich von hier fortgehe:

Ich habe nicht vor dem Fahren getrunken, warum bin ich diejenige,

die sterben muss?
kleineHexe2
Liebe Sun,
diese Zeilen habe ich vor ein paar Tagen gelesen und war sehr betroffen.

Wie wahr was das sterbende Mädchen uns allen mit auf den Weg gibt
LASST DIE FINGER WEG VOM ALKOHOL IM STRASSENVERKEHR
Am besten wäre es Alkohol ganz zu lassen, denn es steckt der Teufel drin.

Nehmt Euch alle, liebe ichatter diese Zeilen als Mahnmal für Euer weiteres Leben.
kleineHexe2
Hallo Blondienchen,
habe heute erst die Gelegenheit gehabt Deine Geschichte zu lesen.
Sie ist spannend, traurig einfach alles und ich finde sie sehr Weltnah, denn was Du beschreibst, passiert jeden Tag.
Viel Erfolg weiterhin
kleineHexe2
blondienchen
danke^^
JimJoe
Tolle Geschichte, sun. Warum es noch immer keine 0 Promille Grenze gibt für Autofahrer ist mir schleierhaft. Denn natürlich ist man bereits durch eine kleine Menge Alkohol negativ beeinträchtigt in seiner Wahrnehmung. Hm ... Muss ich mal an den Verkehrsminister schreiben. Vielleicht kann der mir das ja erklären ...