Schön das du dich auch traust KALI=) Deine Geschichte ist echt gut

und jetzt bedanke ich mich nochmal

du hast mir emine schreibfaulheit genommen
und hier der letzte teil der Geschichte

ja ein bisschen....ungewöhnlich vielleicht, aber ich fand das irgendwie gut

(Ich hör schon meine Lehrerin: zu dramatisch!)

viel spaß beim lesen
Als sie später erwacht, spürt Antonia ihre Beine nicht mehr. Panisch versucht sie aufzustehen. Und das Gefühl ihrer Beine kehrt zurück. Antonia friert, ihre Beine fühlen sich eiskalt an. "Frierst du auch so wie ich?" "Ja..." "Wenn wir hier lebend rauskommen, dann gehen wir beide zum Heim!" , sagt Antonia traurig. Wenn....ja, wenn. Den ganzen Tag kommt niemand. Antonia hat Hunger, sie friert und fühlt sich schwach. "Antonia? Wenn der Mann kommt werde isch misch krank stellen und veruchen ihm die Schlüssel zu klau'en. Schlimmer kann es eh nischt werden!" "Hier liegt ein Stein...versuch in damit niederzuschlagen!" "Wenn er über'aupt kommt..."
Und er kommt. Die Tür geht auf, Jolie umklammert fest den Stein und liegt am Boden, stellt sich krank. Zuerst stellt der Mann Antonia Essen vor die Füße, dann geht er zu Jolie und beugt sich über sie. Ein dumpfer Schlag ertönt, darauf ein Schrei. Danach fällt ein Körper zu Boden. "Ist er?..." "Später. Schnell, guck ob er Schlüssel mit dabei hat!" Einige Minuten sucht Jolie...mit Erfolg. "Isch 'ab einen. Isch 'ab einen!!!" Sie versucht ihr Schloss aufzuschließen. Ein leisen Klicken, Jolie ist befreit. Sie wollte gerade zu Antonia, als sich eine Hand um ihr Bein schließ und sie zu Boden fällt. "Lass misch los!" Sie nimmt den Stein und schlägt auf ihn ein. Jolie ist so wütent, sie vergisst alles um sich herum, sie schlägt einfach nur zu. All die Jahre schlägt sie heraus, erst als Blut an ihren Händen klebt, schreckt sie auf und lässt den Stein fallen. Hat sie etwa einen Menschen getötet? Sie schließt den Mann an die Kette, an der sie gefesselt war. "Nur für den Fall...", denkt sie.
"Danke..." "Komm schnell." Die beiden rennen zur Tür, raus aus dem Raum, und was sie dann sehen, glauben sie einfach nicht. Sie stehen in einem Computerraum. Ein Zettel klebt an einem Bildschirm. "Bitte reparieren, ich bin um 17 Uhr wieder da." Neben ihnen steht eine Uhr. 16.36 Uhr. "Los komm! Wir müssen hier raus!" Sie kämpfen sich durch ein Labyrinth von Räumen...und endlich. Sie stehen vor einer Tür. Dahinter hört man Motorgeräusche von den Autos des Verkehrs. Aber...die Tür ist abgeschlossen. "MIST! VERDAMMT!" "Pssssst!" "Du hast doch noch den Schlüsselbund?" "Oui..." Jolie holt den Schlüsselbund aus ihrer Tasche. Ihre Hände sind Blutverschmiert.
" 'ier probier du." Jolie zittert. Antonia steckt den ertsen Schlüssel in das Schlüsselloch, danach den zweiten. Erst der fünfte passt. Sie sind frei, doch was ist mit Jolie? Kommt sie jetzt ins Gefängnis? Würde man ihr je verzeihen?" "Komm, wir gehen erst einmal zur Polizei!" "Nein! Isch kann nischt!" Jolie fängt an zu weinen. Antonia nimmt sie in den Arm. Ein paar Meter entfernt parkt ein seltsames Auto. Der Fahrer erblickt sie und steigt panisch aus. "Lauf Jolie!" "Quoi?..." Doch Antonia zerrt sie schon mit. "Hinter uns. Der zweite Typ glaube ich. "Wohin?" "Polizei, da traut er sich nicht hin. Sag nichts. Lauf!" Aber dann ertönt ein Schuss. "Hey ihr zwei Gören!" "Lauf, Jolie!"
Ganz außer Atem kommen sie an der Polizeistelle an und rennen in das Gebäude. "Hey, was?" , fragt die Sekretärin. "Gehen Sie in Deckung!" Die beiden Mädchen springen über die Theke und reißen die Sekretärin mit auf den Boden. Zwei oder drei Sekunden später ertönt dann auch ein Schuss. Die Sekretärin handelt sofort und drückt auf den Alarmknopf. Die Türen werden verschlossen und eine Minute später kommen bewaffnete Polizisten aus einem anderen Raum. Sie überführen den Mann und er wird weggebracht. "Das müsst ihr mir jetzt erklären!" , sagt ein Mann hinter ihnen.
"Ist es wirklich so, wie ihr mir erzählt habt?" Eine Stunde später hat Antonia alles erzählt. Jolie ist nach einer Viertelstunde zusammengebrochen und wurde auf die Krankenstation gebracht. "Wo sind deine Eltern? Sie hätten doch eine Vermisstenanzeige aufgeben müssen!" Antonia schaut anch unten. Sie schämt sich. Was vor dem Keller passiert ist, hat sie nicht erwähnt. "Ich....meine Mutter....ich wohne bei meinem Vater. Meine Mutter lebt nicht mehr." "Okay, dann fahren wir jetzt zu deinem Vater." Herr Koch, so heißt der Komissar, steht schon auf und nimmt seine Jacke, bis Antonia nein schreit. "Was ist denn los?", fragt Herr Koch und setzt sich wieder hin. "Ich....musste.....arbeiten." Antonia spricht langsam und versucht ihre Tränen zurückzuhalten. Der Kloß in ihrem Hals wird immer größer. Dann fängt sie an zu weinen, vielleicht zehn Minuten, vielleicht auch eine ganze Stunde. Sie beruhigt sich einigermaßen und erzählt den Rest der Geschichte.
Drei Jahre ist das jetzt her. Antonia und Jolie sind in ein Heim gekommen, die Väter wurden verhaftet, Jolie nicht bestraft, aber der Mann war tot. Jolie macht bis heute noch eine Therapie, aber sie hat alles einigermaßen im Griff. Den beiden geht es im Heim gut und sie gehen zur Schule. Beide wollen später unbedingt zusammen bei der Polizei arbeiten und allen helfen, denen es ählich geht. Sie werden zwar nie vergessen können was passiert ist, doch sie können weiter Leben. Sie sind nicht gestorben, ermordet worden. Das ist alles, was zählt.
(Ich hafte nicht für meine rechtschreibfehler/falsche zeiten

)